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Wie dünge ich meinen Spargel?

Spargel richtig düngen


Wie versorge ich Spargel gut genug mit Nährstoffen

Spargeldüngung im Hausgarten


Grundsätzlich gilt, dass die Spargelpflanze niemals direkt mit Dünger, sei es Mineraldünger, Taubenkot, Kaninchendünger o.ä. in Berührung kommen darf. Es muss immer eine Schicht Erde zwischen Wurzel und Dünger sein, damit es nicht zu Verbrennungen kommen kann.

In die ausgehobenen Spargelgräben kann Stalldung oder Kompost eingearbeitet werden, so dass die Grabensohle für weißen Spargel 20 cm und für Grünspargel 15 cm unter der Erdoberfläche liegt. Ist kein Humus vorrätig, ist die tiefe Lockerung der Grabensohle zu empfehlen. Nach der Pflanzung werden die Pflanzen leicht mit Erde abgedeckt und darüber, wenn vorhanden, kann eine dünne Schicht Kompost aufgebracht werden. Ansonsten ist die mineralische Düngung mit Blaukorn o.ä. (12 x 12 x 17 x 2) am Geeignetsten. In diesem Volldünger sind die Nährstoffe in einem für die Pflanze optimalen Verhältnis zueinander vorhanden. Man gibt ca. alle 3 Wochen eine Handvoll davon auf 2 m Grabensohle.

Im 2. Standjahr muss eine kräftige Düngung nach der Ernte in 2-3 Gaben etwa alle drei Wochen gegeben werden.
In den folgenden Jahren kann 8 Tage vor Ernteschluss eine Düngung mit Mineraldünger gegeben werden, die dann beim Austrieb der Pflanzen nach der Ernte im Wurzelbereich für das Wachstum zur Verfügung steht. Nach dem Abhäufeln gibt man dann noch mal eine kräftige Gabe (1-2 Handvoll auf 2 m) breit über das Beet.

Weitere Informationen zur Spargeldüngung


Humusanreicherung:


Eine entscheidende Verbesserung der Humusversorgung kann nur rechtzeitig vor der Neuanlage in mehreren Gaben von insgesamt 400 bis 600 dt/ha Stallmist erfolgen. Spätestens bei einer Bodenbearbeitung im Jahr vor der Pflanzung ist die letzte Gabe von gut verrottetem Stalldung oder auch Champignonkompost einzuarbeiten. Frischer oder strohiger Stalldung darf nicht in tiefere Schichten gebracht werden, da er sich dort nicht mehr umsetzen kann.

Humussubstrat:


Andere Substrate, wie z.B. Rindenhumus, Triohum können entsprechend dem Gehalt an organischer Substanz unter Berücksichtigung der Kosten, der ph-Wertes und der Nährstoffe verwenden und einarbeiten.

Gülle Hühnerdung:


Gülle kann mit 10 bis 20 cbm und Geflügeldung mit 30 bis 50 dt/ha unter Beachtung der enthaltenen Nährstoffmengen jedoch nur bei der Vorbereitung der Spargelfläche ausgebracht werden.

Gründüngung:


Eine mehrmalige Einsaat von Gründüngung, mindestens 1 Jahr vor der Pflanzung, ist für den Kulturerfolg erforderlich. In der Praxis haben sich Lihoraps, Lupine, Senf, Ölrettich, Wicke, Seradella, Phacelia, Ackerbohnen sowie Getreide - auch als Winterfrucht - und Gräser bewährt. Die Einarbeitung erfolgt vor Blühbeginn. Die Grünmasse muß dabei angewelkt sein. Tief wurzelnde Gründüngungspflanzen sollten bevorzugt werden.

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